... anerkannt als gemeinnützig und besonders förderungswürdig

Tiervermittlung

Warum ein Tier aus dem Ausland?


Diese Frage lässt sich ganz leicht mit einer Gegenfrage beantworten:

Warum ein Hund und keine Katze?
Gibt es nicht genug Katzen, dass man einen Hund will?

„Blödsinn“ werden viele sagen, aber genauso blödsinnig ist die andere Frage.

Es gibt Menschen, die möchten Tiere in Deutschland unterstützen, ist ja auch sehr lobenswert, dafür verurteilt sie auch niemand. Es gibt aber wiederum andere Menschen, die Tieren aus dem Ausland helfen wollen, dafür verurteilt man sie. Und warum?

Hier tauchen Fragen auf wie: gibt es denn nicht genug Tiere in Deutschland, wobei wir wieder bei meiner Frage wären. Natürlich gibt es hier genug Tiere. Ich frage mal anders, gibt es nicht genug Weiße, dass wir Farbige heiraten?

Diese Frage werden Sie sicher schon mal gehört haben, was dachten Sie dabei? Spinnt die? Das ist doch total rassistisch, außerdem lieben sich die doch, man kann sich nicht aussuchen in wen man sich verliebt.

Fragen sie einen Menschen, bevor sie sich in ihn verlieben, wo er herkommt?

Ich bin der Meinung, jeder soll da helfen, wo er kann und möchte und wenn jemand denkt, es wäre nicht richtig diesen Tieren zu helfen dann soll er es nicht tun. Aber ich bitte diese Menschen aufrichtig: macht die Arbeit anderer nicht kaputt. Lasst sie helfen wenn sie es möchten. Nicht helfen wollen bedeutet nicht schaden zu müssen.

Warum diese Bilder?

Warum werden meistens Bilder von Tieren gezeigt, die arme, abgemagerte, kranke Tiere zeigen? Diese Bilder werden gezeigt, weil sie der Realität entsprechen. Sie zeigen die Tiere wie sie aussehen und in welchem Zustand sie sich befinden. Sie sollen keinesfalls dazu dienen Mitleid zu erregen, denn es sollte niemand ein Tier aus Mitleid zu sich nehmen. Denn weder das Tier noch der Mensch werden so je miteinander glücklich werden.

Wenn Sie sich für ein Tier aus dem Ausland entscheiden, dann nehmen Sie es bitte nur, wenn Sie es tatsächlich möchten, es Ihnen gefällt und Sie denken, dass es in Ihre Familie passt und da auch bleiben sollte.

Wollen Sie die Tiere unterstützten, heißt das nicht, dass Sie eins bei sich aufnehmen müssen, bereits kleine Sachspenden, wie Futter, Decken, Spielzeug, aber auch schon geringe Geldbeträge können den Tieren das Leben retten, denn auch eine Pfütze besteht aus vielen kleinen Regentropfen.