... anerkannt als gemeinnützig und besonders förderungswürdig

Tiervermittlung

Unser Verein

Hier helfen und unterstützen wir, so gut wir können!

Tötungsstation in Braga / Portugal

Bild der Tötungsstation in Braga / PortugalDieses unscheinbare, düstere Gebäude, das so bedrückend wirkt, steht auf dem Gelände einer Müllabfuhr. Die Bewohner von Braga und Umgebung können ihre Haustiere hierher bringen, damit diese eingeschläfert werden. Dies passiert nach einer gesetzlich vorgeschriebenen Wartezeit von acht Tagen.

Dann wurde der Verein ABRA ins Leben gerufen: ASSOCIAÇÃO BRACARENSE AMIGOS DOS ANIMAIS – „Vereinigung der Tierfreunde von Braga“.

Logo der ABRADie ABRA ist eine Vereinigung freiwilliger Helfer ohne lukrativen Erlös, die im März 2005 in Braga gegründet wurde. Deren Sorge gilt den Tieren der Stadt, die unglücklicherweise nur die schlechte Seite des Lebens kennengelernt haben.

Ihre Hauptaufgabe ist es dem städtischen Tierheim zu helfen, die Tiere zu versorgen und für die verlassenen bzw. die von ihren Herrchen zum Einschläfern im Tierheim zurückgelassenen Tiere, ein möglichst gerechtes Umfeld zu schaffen und somit deren Leidensweg zu lindern. Das Hauptziel dieser Vereinigung ist es, eine höchstmögliche Anzahl der im Tierheim lebenden Tiere zur Adoption zu geben. Seit April 2005 geht diese Vereinigung dieser Aufgabe nach und versucht für diese Tiere ein neues Zuhause zu finden.

Vor der Gründung der ABRA wurden alle Hunde und Katzen eingeschläfert.

Täglich kommt eine Gruppe freiwilliger Helfer zum Tierheim, die sich um die dort befindlichen Tiere kümmern, sie füttern, mit ihnen spazieren gehen und ihnen ein wenig Zärtlichkeit und Sorgfalt widmen. Ebenfalls werden die Tiere, die krank sind oder misshandelt wurden, und die ein großes Potential zur Adoption haben, von den Helfern zum Tierarzt gebracht, der für ihre medizinische Versorgung und Genesung sorgen soll. Ein weiteres Aufgabenfeld der ABRA ist es, die potentiellen Interessenten für die Adoption eines der im Tierheim befindlichen Tiere zu empfangen.

Seit der Gründung ist es der ABRA gelungen, dass viele Hunde und Katzen durch die Adoption gerettet wurden. Bis Februar 2006 wurden 350 Hunde und 80 Katzen adoptiert, diese hohe Erfolgsrate ist auf den unermüdlichen Einsatz der ABRA zurückzuführen, die mit ständigen Veröffentlichungen und Aufrufen an die Bevölkerung auf die Lage der Tiere im Tierheim aufmerksam machen.

Jedoch gibt es noch viele weitere Tiere zu retten …

Tierheim in Wroclaw / Polen

Bild vom Tierheim in Wroclaw / PolenDas Tierheim befindet sich in Wroclaw, ul. Skarbowcöw 52. Es ist ein sehr kleines und sehr überfülltes Tierheim. Es sind immer um die 400 Hunde dort, die von vielen ehrenamtlichen Pflegern betreut werden. Die Zeit reicht leider nicht aus, um sich täglich mit jedem Tier zu befassen, aber die Helfer tun ihr Bestes, damit die Tiere regelmäßig gassigehen, gepflegt werden und auch ihre Streicheleinheiten bekommen. Die Katzen bewohnen einen Container, der leider nicht viel Platz bietet, daher ist es immer sehr wichtig, dass sie so schnell wie möglich ein Zuhause bekommen.

Bild eines Schweins im Tierheim von Wroclaw / PolenAußer Hunden und Katzen wohnt auch ein Schwein dort, das von einem Transporter runtergefallen ist.

Für das Schweinchen kann man sagen „glücklicherweise runtergefallen“ sonst wäre es sicher nicht mehr am Leben. Des Weiteren warten auch Chinchillas, Kaninchen, Meerschweinchen und andere Kleintiere, die sich jemand eines Tages geholt und dann wieder abgeschoben hat, auf ein neues Zuhause.

Bild einer Ziege im Tierheim von Wroclaw / PolenDie meisten Tiere werden auf der Straße gefunden, von Tierschützern aus schlechten Verhältnissen gerettet oder von ihren Besitzern abgegeben.

Es wird keinem Tier die Hilfe verwehrt, jedoch sind auch hier die finanziellen Mittel begrenzt.

Logo des Tierheimes in Wroclaw / PolenUnd auch hier werden oft alte oder kranke Tiere, vor allem wegen Überfüllung, eingeschläfert. Es ist sehr traurig, dass sich manche Menschen das Recht herausnehmen Tiere wie Sachen zu behandeln.

APANOT auf Teneriffa / Kanarische Inseln

Bild von A.P.A.N.O.T auf Teneriffa / Kanarische InselnDie Asociacion protectora de animales de noroeste de Tenerife (Tierschutzverein Teneriffa Nord-Ost) wurde im Oktober 2000 von Karmen Dokl ins Leben gerufen.

Sie finden uns in Icod de los vinos auf der Kanareninsel Teneriffa.

Alle Tiere, die wir bei APANOT. aufnehmen, sind ehemalige Straßentiere, die entweder ohne Zuhause geboren wurden oder von ihren Besitzern nicht mehr erwünscht und allein gelassen wurden. Jedes unserer Tiere hat seine eigene, kleine und leider meist sehr traurige Geschichte. Unser Ziel ist es, diesen Tieren eine Zukunft zu bieten, ein Zuhause, liebevolle Pflege, kompetente Betreuung, tierische und menschliche Gesellschaft – das Leben, das jedes dieser Tiere verdient. Zusätzlich bemühen wir uns kontinuierlich, die Lebenssituation der Tiere auf Teneriffa zu verbessern, durch Fördern eines Verständnisses auf Seiten der Behörden, der Einheimischen und der Touristen.

Wir beherbergen durchschnittlich etwa 30 Hunde und die gleiche Anzahl an Katzen, und sind ständig bemüht unsere Tiere artgerecht unterzubringen.

Unsere Katzen haben freien Zugang zum Haus, somit können sie jederzeit zwischen dem Freigang in der Umgebung, einem Spiel auf der sonnigen Dachterrasse oder einer erholsamen Ruhepause auf einem der Schlafplätze im Haus wählen.

Unsere Hunde sind je nach Alter, Größe und Gesundheitszustand in mehrere Gruppen eingeteilt. Alle Hunde (außer Neuankömmlinge, die gesundheitsbedingt isoliert werden müssen) befinden sich in Gruppenhaltung und haben somit ständigen Kontakt zu Artgenossen. Wir lehnen Kettenhaltung gänzlich ab!

Einige unserer Hunde leben im Haus mit ständigem Kontakt zu Katzen, so dass wir bei diesen Hunden genaue Aussagen über die Verträglichkeit mit Katzen machen können.

Die Arbeit von APANOT konnte bisher Hunderten von Tieren das Leben retten und ihnen eine glückliche Zukunft sichern, oftmals durch die Vermittlung nach Deutschland.

Zur Realisierung unserer Tierhilfe vor Ort auf Teneriffa fallen die verschiedensten Kosten an: Futter, Impfungen, Wurmkuren, tierärztliche Behandlungen, Operationen verletzter / kranker Tiere, Flugkosten für Tiere nach Deutschland, Kastrationen, Fahrten (zu Futterstellen, zu Tierärzten, zur Betreuung der Tiere Einheimischer etc.) und vieles mehr. Um für diese Kosten aufzukommen, sind wir auf die Unterstützung zahlreicher Tierfreunde angewiesen. Helfen Sie uns, damit wir den Tieren Teneriffas helfen können!

Unsere Hunde und Katzen danken Ihnen von ganzem Herzen!